Das L-drive Mobility-Forum ordnet Reformen ein
Prüfungsordnung, Verkehrskunde-Unterricht, Motorrad-Grundschulung, Digitalisierung: Die Fahrausbildung wird grundlegend neu aufgestellt. Am L-drive Mobility-Forum vom 5. November 2026 im Zentrum Paul Klee in Bern ordnen Fachleute die Reformen mit Blick auf den Berufsalltag der Fahrlehrer:innen ein.
Die Fahrausbildung erlebt einen grösseren Umbruch. Die revidierte Prüfungsordnung ist seit knapp einem Jahr in Kraft. Der «neue» Verkehrskunde-Unterricht startet anfangs 2027. Und für die Motorrad-Grundschulung und die Fahrlehrer-Weiterbildung laufen Diskussionen für eine Neuausrichtung, während die Digitalisierung und Automatisierung weiter voranschreiten. Am L-drive Mobility-Forum 2026 ordnen Fachleute diese Reformen ein: praxisnah, fundiert und mit direktem Bezug zum Berufsalltag:
Prof. Dr. Markus Hackenfort (ZHAW) zeigt, wie moderne Technik die Lenkenden zugleich entlastet und überfordert.
Christian Stäger, Leiter der QSK-Geschäftsstelle, erläutert, welche Folgen sowie welche neuen Möglichkeiten die neue Prüfungsordnung mit sich bringt.
René Rickli gibt einen Einblick, was die neue VKU-Verordnung für die Unterrichtspraxis bedeutet.
Sven Britschgi (asa) zeichnet den digitalen Weg der Neulenker:innen zum künftigen Ausweis nach.
Und Walter Wobmann, Zentralpräsident Swiss Moto, wird darlegen, weshalb die Motorradfahrer:innen selbst bei der Motorrad-Grundschulung für «gute Ausbildung statt Verbote» plädieren.
Zum Abschluss diskutiert ein Podium mit den Referenten die Chancen der Fahrausbildung 2027. Die Moderation übernimmt der erfahrene Radiomoderator Marco Scherrer. Die Referate werden simultan übersetzt (D/F). Im Anschluss lädt L-drive Schweiz zum Apéro riche.
Weitere Detailinformationen findst du auf der Veranstaltungsseite hier.
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TEILNAHMEGEBÜHR: CHF 180.00 exkl. MWST (für aktive Fahrlehrer:innen ist die Teilnahme dank der Unterstützung durch den Berufsbildungsfonds BBF kostenlos.)
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